Ein Selbstlernkurs für Menschen, die traumatisierte Hunde sicher und liebevoll begleiten wollen
...Dein Hund Ängste hat oder panisch auf Reize reagiert
...Du einen Hund mit Vorgeschichte hast, der Menschen nur schwer vertrauen kann
...Dein Hund ein traumatisches Erlebnis hatte z.B. beim Tierarzt oder im Alltag und sich seitdem anderes verhält
...Du mit einem Hund lebst, der unberechenbar auf Menschen, Hunde oder andere Reize reagiert
...Du HundetrainerIn, VerhaltensberaterIn, Tierärztin oder eine andere Fachkraft bist und mit traumatisierten Hunden arbeitest

Du liest Verhalten neu – und erkennst Stress früher.

Du betrachtest Deinen Hund aus einer neuen Perspektive und verstehst warum er sich so verhält.

Du bietest Deinem Hund Sicherheit und schaffst dadurch Vertrauen.

Du begleitest bindungsorientiert und bedürfnisorientiert.

Du dosierst den Alltag und Training sinnvoll und vermeidest Rückschritte.

Du erkennst, wann und von wem Du Unterstützung brauchst, anstatt bei der falschen Stelle „im Kreis zu trainieren“.

Kurs Aufzeichnungen inkl. wichtigster Fragen bisheriger TeilnehmerInnen, klar strukturiert, leicht verständlich, aufgeteilt auf 10 Kapitel

Du entscheidest selbst, wann Du dir die Videos ansehen möchtest

aus Training, Tierschutz & Alltag

Skripte als PDF und Workbooks zum Download mit vielen praktischen Übungen für Dich und Deinen Hund

Du hast ab Kursbuchung 12 Monate lang Zugang. Der Kurs startet am 01. März 2026 mit Kapitel 1. Die weiteren 8 Kapitel werden Dir wöchentlich frei geschaltet.

Als Geschenk bekommst Du mehrere Stunden Videoaufzeichnungen über Stimmungsübertragung und Bindung von mir, Mutmachspiele von Prof. Stefanie Riemer und Medical Training von Kerstin Böhm
Verstehe,
was Trauma im Gehirn bewirkt.
Erfahre,
warum aus „dem Nichts“ Flashbacks auftreten können
Erkenne
weshalb Hunde in Flucht, Kampf oder Erstarrung wechseln und was es braucht, um wieder Sicherheit zu empfinden.
Begleite
deinen Hund hin zu mehr Sicherheit
Übertrage
das Wissen in den Alltag: klare Schritte, sinnvolle Dosierung, bindungsorientiertes Vorgehen.

Was passiert im Gehirn, wenn ein Hund traumatisierende Ereignisse erlebt? Warum treten Flashbacks oder plötzliche Reaktionen auf? Und wie kann wieder Sicherheit entstehen?

Anhand von echten Fallbeispielen lernst du, Symptome zu deuten und verschiedene Trauma-Dimensionen zu verstehen. Welches Verhalten kann auf ein Trauma hindeuten? Was ist im Umgang mit Angst, Aggression zu beachten?

Wie lassen sich Alltag, Training und Umfeld so gestalten, dass wieder mehr Entspannung einkehren darf? Es werden verschiedene Interventionen und vor allem auch Managementmaßnahmen besprochen. Welche Ansätze gibt es und welche sind im Alltag mit traumatisierten Hunden realisierbar?

Wann braucht es Fachleute – und wo sind die Grenzen des Trainings? Wer darf was trainieren? Wann braucht es eine VerhaltensmedizinerIn? Zu guter Letzt werden wir den Einsatz von traumatisierten Hunden in der tiergestützten Therapie kritisch beleuchten, denn dies birgt zwar Chancen, aber auch sehr große Risiken.
„Hunde sind für mich eine unendliche Lebensbereicherung. Meinen Alltag mit ihnen teilen zu dürfen erwärmt mein Herz.
So habe ich es mir zur inneren Aufgabe gemacht sie so gut wie möglich zu verstehen. Ihr Wünsche, ihre Gefühle, die Art sich auszudrücken, ihre Körpersprache all das ist für mich von größtem Interesse, denn ich will ihnen eine gute Weggefährtin sein.
All das brachte mich zu Frau Dr. Iris Aicher, sie verbringt Zeit ihres Lebens damit diese wunderbaren Wesen lesen zu können und als „Dolmetscherin“ für Menschen wie mich zu fungieren.
Mit ihr bekommt „Lernen“ einen ganz neuen Wert.
Sie lehrt mit unendlich viel Wissen, immer auf Augenhöhe seiend mit Mensch und Tier und sogar so schwere Themen wie „Narben auf der Seele des Hundes“ enden damit, dass man das Gefühl hat etwas ausrichten zu können, denn man hat dank Iris ein Rüstzeug bekommen.
Vielen Dank dafür Iris, dass Du mir und anderen HundehalterInnen und TrainerInnen ein ganzes Wochenende Deiner Zeit und Deiner Kompetenzen geschenkt hast. Dein Wissen wird mich ab nun begleiten und leiten.„
Katja Zinggl-Pokorny
„Vielen Dank für den tollen Kurs. Ich finde es klasse, dass du die wissenschaftliche Basis aus der Psychologie zum Thema Trauma mit uns durchgegangen bist und sie dann auf die Spezies Hund umgelegt hast. Genau so stelle ich mir fundierte Kurse vor, die es einem Schritt für Schritt ermöglichen, über den Tellerrand hinaus zu schauen und eigene Verbindungen herzustellen. Finde die Theorie genauso wie die Umlegung auf die Praxis sehr spannend und freue mich immer, wenn ich mir im Alltag etwas auf einmal besser erklären kann bzw. mir ein „Licht aufgeht“, sei es jetzt im Umgang mit Emotionen bei Mensch oder Tier.“
Birgit L.
„Die Kursreihe „Narben auf der Seele – Traumaarbeit mit Hunden“ ist die für mich wertvollste Fortbildung, die ich je gemacht habe. Iris Schöberls Erkenntnisse sollten zum Basiswissen aller Menschen gehören, die mit Hunden arbeiten oder einfach zusammenleben. Mit diesem Hintergrundwissen werden viele Hunde endlich verstanden werden!“
Karin K.

Über 1,5 Stunden Video Material über den Umgang mit großen Ängsten und Methoden der Angstreduktion beim Hund. Viele Mutmachspiele, um Selbstsicherheit bei Deinem Hund zu fördern.

Ein 40 Minuten Webinar über die Wichtigkeit von Medical Training, vor allem für sensible Hunde mit Vorgeschichte. Du bekommst erste Übungen für ein entspannteres Miteinander an die Hand.

Über 2 Stunden Aufzeichnungen meines Workshops über Stimmungsübertragung in der Mensch-Hund-Beziehung. Erfahre was Stimmungsübertragung ist und wie Du diese gezielt lenken kannst.

Du bekommst in 50 Minuten Aufzeichnungen einen Einblick in die Grundlagen der Bindungstheorie und deren Bedeutung im Kontext von Angst beim Hund. Erfahre was bindungsorientierte Begleitung bedeutet.
Dieser Kurs befähigt nicht zur Traumatherapie mit Hunden.
Der Kurs ist eine Weiterbildung für alle, die traumatisierte Hunde besser verstehen und unterstützen möchten.
Dr. Iris Aicher (ehem. Schöberl)
von „Beratung und Training“
Ich bin promovierte Verhaltensbiologin mit dem Schwerpunkt Bindung und Stressmanagement. In der Praxis arbeite ich seit über 14 Jahren als psychologische Beraterin und seit über 20 Jahren als selbstständige Hundeverhaltensberaterin.
Im Fokus meiner Arbeit steht die bindungsorientierte Beratung und Begleitung von Familien mit besonderen Hunden – jene, die mehr Unterstützung und Verständnis brauchen. Meine Spezialisierungen hierbei sind Bindungsförderung, Stressbewältigung, Hochsensibilität, Angst und Aggression, traumatisierte, kranke Hunde und hoch belastete HundehalterInnen.
Es ist mir besonders wichtig, sowohl den Menschen als auch das Tier als Ganzes zu sehen und mit Wertschätzung zu begegnen. Eine individuelle und vertrauensvolle Begleitung stehen im Zentrum meiner Arbeit.
Das Ziel meiner Arbeit ist die Verbindung von Theorie und Praxis, sprich neue Erkenntnisse der Wissenschaft direkt in Form von Seminaren und Einzelstunden an Familien und KollegInnen zu vermitteln. Dafür unterrichte ich an diversen Hochschulen, für Vereine und Organisationen und biete online Hundeverhaltensberatung an.
Der Kurs ist für Dich geeignet, wenn Du selber mit einem traumatisierten Hund lebst oder Dich generell für das Thema Trauma bei Hunden interessierst.
Du möchtest gerne verstehen, wieso sich traumatisierte Hunde so verhalten und wie Du am besten unterstützten kannst, damit Dein Hund oder generell Hunde Trauma überwinden können.
Der Kurs ist ebenso für alle Hundefachkräfte, wie HundetrainerInnen, TierärztInnen, HundefrisörInnen etc. geeignet.
Der Kurs ist eine optimale Trainerfortbildung, da er sehr tiefgehend ist und diverse Trainingsansätze bei Traumata vorstellt. Es wird ein umfassender Blick auf das Thema Trauma bei Hunden gegeben.
Solltest du selber schwer traumatisiert sein und/oder selbst starke Probleme mit Selbstregulation haben, kann dieser Kurs eventuell auch überfordernd sein. Die vielen Traumainhalte können auch ein Trigger sein. Schreibe mir gerne eine Nachricht, wenn Du dir nicht sicher bist.
Der Kurs ersetzt nicht die Begleitung durch eine Hundefachkraft und eventuell TierärztIn. Wenn Du dir erwartest, dass all eure Probleme nach diesem Kurs Vergangenheit sind, wirst du leider enttäuscht werden. Die Arbeit mit traumatisierten Hunden ist ein Marathon, kein Sprint.
Wenn Du mit gewaltbasierten Methoden arbeitest und nicht bereit bist Sicherheit herzustellen, was bedeutet jegliche Gewalt einzustellen, bist du wahrscheinlich falsch bei meinen Angeboten. Macht und Unterordnung sind fehl am Platz, wenn es um die Arbeit mit traumatisierten Hunden (und Hunden generell) geht. Du möchtest trotzdem teilnehmen, weil Du offen für Neues und einen bindungsorientierten Ansatz bist? Dann bist Du herzlichst willkommen und ich freue mich Dich als TeilnehmerIn begrüßen zu dürfen.
Nein! Es wird kein Vorwissen benötigt. Alle wichtigen Themen werden praxisnahe besprochen. Da der Kurs sehr wissenschaftlich orientiert ist, solltest Du jedoch Interesse an aktuellen Erkenntnissen aus der Wissenschaft haben.
Ja, natürlich! So lange Du Dich für das Thema Trauma bei Hunden interessierst, ist der Kurs für Dich geeignet.
Du kannst die Übungen mit einem anderen Hund machen und bei den Reflexionsaufgaben auch in Gedanken einen anderen Hund heranziehen z.B. einen Hund mit dem Du arbeitest oder früher zusammen gelebt hast.
Du hast ab Kursbeginn 12 Monate lang Zugang zu dem Kurs.
Es wird ab Kursbeginn jede Woche ein neues Kapitel freigeschaltet. Du kannst Dir aber ebenso 12 Monate Zeit nehmen und/oder den Kurs merhmals anschauen.
Ganz wie es für dich und dein Zeitmanagement passt.
Nein, Du kannst die Videos nicht runterladen.
Du kannst dir jedoch alle Skripte und Workbooks runterladen!
Wie bei allen Kursen gilt auch bei diesem das 14 tägige Rücktrittsrecht ab Kursbuchung.
Alle Unterlagen findest Du in einem geschützten Mitgliederbereich. Gleich nach der Kursbuchung bekommst Du deine Zugangsdaten via Mail. Du hast ab Kursbuchung 12 Monate lang Zugang zu dem Kurs.
Ja, es gibt eine FB Gruppe, in der Du dich mit anderen TeilnehmerInnen austauschen kannst. Sie dient jedoch nicht dazu inhaltliche Fragen an mich zu stellen, denn es handelt sich um einen reinen Selbstlernkurs.
Nein, es gibt keine Hausaufgaben oder Prüfung. Nach Abschluss aller Lektionen bekommst Du eine Teilnahmebestätigung.
Es gibt Übungen für den Alltag, ob und wie Du diese umsetzt liegt bei Dir. Dazu zählen Reflexionsaufgaben und kleine Trainingsaufgaben.
Du bekommst eine Teilnahmebestätigung am Ende vom Kurs.
Diese ist vom Messerli Institut und von der TÄK Schleswig Holstein mit 14 Stunden und vom IBH mit 24 Fortbildungspunkten anerkannt.
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